Teaser

Teaser: Progressive Audio Power Station 1 KW Testbericht

Zurück in die Zukunft

Der Sommer ist die Zeit, wo man die Sonne genießt und auch jene Phase, in der durch Photovoltaik viel Strom produziert wird. Das mag zwar für den einen oder anderen gut für die Stromrechnung sein, aber für HiFi-Fans bringt das Potenzial für Störungen in Stromversorgung ihrer geliebten Geräte. Wir scheuen keine Mühen und haben die 30 kg des Progressive Audio Power Conditioner in das Hörstudio geschleppt, um herauszufinden (besser gesagt herauszuhören), wie die perfekte Sinuswelle den Klang der Kette beeinflusst.

Meine Hifi-Reise ist wahrscheinlich wie bei vielen anderen durch eine Erkenntnis geprägt: Man kommt an den Punkt, an dem man versteht, dass das klangliche Erlebnis sehr eng an die Stromversorgung der elektronischen Komponenten geknüpft ist. Manche brauchen für diese Erfahrung länger, andere kapieren es schneller. Ich gehöre zur langsamen Truppe, jedoch habe ich dafür schnell dazu gelernt und an dieser Seite der Kette konsequent gearbeitet. Oder vielleicht nicht mit der letzten Konsequenz. Denn die Inbetriebnahme der Power Station von Progressive Audio könnte aufzeigen, wo der Horizont der perfekten Stromaufbereitung liegt.

Vorfreude ist auch was Schönes

Freut euch schon mal auf den in Kürze kommenden Testbericht. Ich versuche in Erfahrung zu bringen, ob damit das Maximum aus der Anlage herausgeholt werden kann und ob dieses Gerät ein echter Game-Changer ist, wie man so schön auf Neu-Deutsch sagt.

Aber von was ist denn da genau die Rede? Das häusliche Stromnetz beeinflusst maßgeblich die Klangqualität. Schwankungen und Verunreinigungen im Lichtstromnetz wirken sich auf die Performance hochwertiger Komponenten aus. Die Power Station stabilisiert die Strom-Spannung und sorgt so für ideale Bedingungen. Netzfilter gegen Hochfrequenz und DC-Einstreuungen sind am Markt zuhauf vorhanden. Und da sind einige namhafte Marken darunter wie Accuphase, Burmeser, Isotek, Audioquest oder PS Audio, um nur einige beispielhaft zu nennen. Der Aufwand und das Konzept der Ingenieure von Progressive Audio stellen eine eigene Liga dar.

im Shop ansehen

 

Zurück in die Stromvergangenheit, vorwärts in die Klang-Zukunft

Den Titel „Zurück in die Zukunft“ habe ich gewählt, weil der Power Conditioner was hat, das mich an die Zeitmaschine im gleichnamigen Film mit Michael J. Fox – in der Rolle des Marty McFly – erinnert. Da sind mir zwei Szenen lebhaft in Erinnerung. Die eine ist jene, wo er die E-Gitarre an den riesigen Lautsprecher anhängt und die andere als er den Fluxkompensator in Betrieb nimmt und über das Display die Datums- und Zeiteingabe für den Zeitsprung vornimmt. Die Power Station ist zwar kein Fluxkompensator, aber das Display hat eine sehr ähnliche Anmutung. Aus meiner Sicht nicht die schlechteste Ausgangslage. Und meine Hoffnung ist, dass mich das Gerät einerseits in die guten alten Zeiten bringt, in denen das Stromnetz nicht so gefordert war und dass es mich anderseits in Zukunft zum klanglichen Hochgenuss transportiert.

Die perfekte Sinus-Welle

Wenn man das Prinzip vereinfacht ausdrückt, dann funktioniert das folgendermaßen: Direkt nach dem Netzeingang wird im ersten Schritt eine galvanische Trennung vorgenommen. Im nächsten Schritt wird die Wechselspannung gleichgerichtet und es erfolgt die Neu-Generierung der Sinus-Welle in perfekter Form ohne Gleichspannungsanteile.

Genug mal der technischen Hintergründe, ich setze mich jetzt mal vor die Anlage und lausche ausgiebig meinen Lieblingssongs mit dem Progressive Audio Power Conditioner im System. Ich hoffe ihr seid auch wieder dabei, wenn mein Resümee vorliegt. Stay tuned!

 

 

 

 

 

Haben Sie Fragen?
Kontaktieren Sie uns – wir beraten Sie gerne!

Rufen Sie uns einfach an unter: +43 664 1009515
oder schreiben Sie uns per Email: g.wallner@heimkinoplus.at

Ihr Gerd Wallner,
HeimkinoPLUS

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert